Anmeldung

Die Adressen der Höfe, die sich anmelden kommen auf über 10.000 Flyer und viele  Plakate, die im Lehel und anderen Vierteln verteilt und aufgehängt werden. Die Höfe werden in alphabetischer Reihenfolge und ohne Angabe von Personennamen genannt.
So können Sie sich einiger Besucher sicher sein!

Jede Hausgemeinschaft zahlt 10.- Euro (pro Hausnummer). Sollte der Flohmarkt wegen schlechten Wetters ausfallen, können die 10.- Euro leider nicht rückerstattet werden, da sie ja schon in Werbung  investert wurden.

Anmeldungen sind ab Anfang Mai 2013 möglich.
Anmeldeschluß: Sonntag, 2. Juni 
Später eingehende Anmeldungen können leider nicht mit veröffentlicht werden (zahlen aber dennoch Gebühr im Nachhinein). 

Bitte sprechen Sie unbedingt mit Ihrer Hausverwaltung, ob der Hof zur Veranstaltung genutzt werden darf. Die Hausbesitzer/-verwaltungen müssen ihre Zustimmung geben!!

Wer mit seiner Hausgemeinschaft teilnehmen möchte, kann sich in folgenden Geschäften anmelden:

Augenoptik Brandauer, Triftstraße 1  
Blumenhaus Wildgruber, St.-Anna-Straße 17
Liebig Buchhandlung, Liebigstraße 37
Metzgerei Hufnagl, Emil-Riedl-Straße 9
Tattenbach, Tattenbachstraße 6

Wirtshaus am Isarthor, Kanalstraße 2

Am einfachsten ist es, wenn ein Mitmacher die 10.- Euro vorstreckt und am Tag der Veranstaltung . von allen einsammelt - auch bei Regen... Wir vertrauen darauf und hoffen, dass alle Hausgemeinschaften den (pro Nase sehr sehr geringen) UKB abgeben.

Sollten sich am Tag der Veranstaltung noch Höfe zum Mitmachen entschliessen, erlauben wir uns, die Gebühr dort noch einzusammeln.

Noch Fragen? Schreiben Sie uns!

E-Mailadresse:

info@hinterhofflohmarkt-lehel.de

Anders als im ersten Jahr 2010 wurde im Jahr 2011 wird ein UKB von 10.- Euo pro Hof fällig. Vielleicht fragen Sie sich, warum?
Wir möchten damit dem Wunsch vieler Teilnehmer entgegen kommen, große Plakate in rauhen Mengen drucken zu lassen, um auf die Leheler Flohmärkte aufmerksam zu machen.  Auch Inserate und andere Werbekosten können so bezahlt werden.
Die Plakate sind gleichzeitig die Stadtpläne, auf denen die Höfe zu finden sind. Sie liegen an vielen Stellen, v.a. aber bei den sechs Geschäften aus, in denen man sich anmelden konnte.
Alle Mitmacher der Initiative arbeiten ehrenamtlich, nur Graphik, Werbung und Druckkosten müssen bezahlt werden.